Die Krise meistern durch geförderte Innovationsprojekte
Die Krise meistern durch geförderte Innovationsprojekte

Umsatz weggebrochen - was nun?

 

Sind Ihnen in der jetzigen weltweiten Krise angestammte Umsätze weggebrochen? Ihre Einnahmen decken nicht mehr Ihre Kosten? Traditionelle Maßnahmen wie z.B. Mobilisierung Ihrer Vertriebsaktivitäten oder regionale Marktexpansion sehen Sie derzeit als chancenlos an?

 

Wie können Sie Einnahmen generieren, die das Überleben Ihres Unternehmens sichern? Gibt es neben den finanziellen und sehr kurzfristigen Soforthilfen des Staates Möglichkeiten, wie Sie schnell und zuverlässig neue Umsätze in der Krise generieren können?

Vielleicht können wir für Sie eine Lösung bieten.

 

Aber schauen wir zunächst die grundsätzlichen Wachstumsmöglichkeiten an, die Ihr Unternehmen hat. Dazu verwenden wir die erweiterte Wachstumsmatrix gemäß nachstehender Abbildung.

 

Welche Möglichkeiten Sie haben neue Umsätze zu generieren

Die oben abgebildete Matrix enthält rote und blaue und teils gemischte Felder. Rot steht für Wettbewerb bzw. Risiken, blau für Alleinstellung.

 

Gehen wir die Felder der Matrix durch:

  • Diversifikation: Hier kann Ihr Unternehmen weder von eingeschwungenenen Beziehungen Ihrer bestehenden Märkte noch von Ihrem bestehenden Know-how noch von der vorhandenen Akzeptanz und Bekanntheit Ihrer Leistungen profitieren. Hoch riskant und schon in "normalen" Zeiten schwierig.
  • Marktexpansion: In der derzeitigen Krise ist es kaum möglich, dass Sie neue Kundengruppen oder regional neue Absatzmärkte für  Ihre bestehenden Produkte gewinnen können. Außerdem müssen Sie bestehende Lieferanten verdrängen. Profitabel kann das nicht sein.
  • Marktdurchdringung: Auch hier müssen Sie Wettbewerber verdrängen, was zu Lasten der Erträge geht.

Verbleiben also drei Alternativen, die Ansatzpunkte für Ihre Aktivitäten in der Krise liefern: Innovation, Kompetenzaufbau und Kompetenzexpansion.

 

Drei Alternativen, die in der Krise sinnvoll sind

 

1. Kompetenzaufbau

Kurzfristig werden damit sicherlich keine neuen Umsätze generiert werden. Aber es macht Sinn, bei geringer Auslastung die Zeit für den Aufbau neuer Kompetenzen zu nutzen, um dann nach der Krise an Wettbewerbskraft gewonnen zu haben. Wir erarbeiten mit Ihnen zusammen die Szenarien und Trends, aus denen abgeleitet werden kann, was Ihren Kunden in Zukunft besonders wichtig sein wird und welche Kompetenzen Sie hierfür noch in Ihrem Unternehmen aufbauen müssen.

 

2. Innovation

Zum Thema Innovation und deren Förderung sehen Sie bitte auch unsere Beraterinformation 11.

 

Mit der Jobs-to-be-done-Methode, die wir einsetzen, können sehr gut und systematisch erfolgversprechende Ansatzpunkte für innovative Entwicklungen gefunden werden: Hohe Erfolgsquoten kennzeichnen diese in Amerika entwickelte Methode. Und, was in der Krise besonders wichtig ist, sie führt sehr schnell zu neuen Leistungsangeboten, die der Markt braucht.

 

Die Krise ist gekennzeichnet dadurch, dass Bedrüfnisse, die bisher als gut erfüllt galten, jetzt untererfüllt sind. Wenn Sie in der Lage sind, solche untererfüllten Bedürfnisse zu befriedigen, dann werden Sie auch in der Krise neue und profitable Umsätze generieren können. Sehen Sie hierzu die aktuellen Beispiele weiter unten.

 

3. Kompetenzexpansion

Der schnellste Weg zu neuen Umsätzen ist in der jetzigen Situation die Kompetenzexpansion. Besonders interessant ist dies dann, wenn man in der eigenen Branche auch langfristig von schrumpfenden Märkten ausgeht, wie dies z.B. in der Automobilbranche der Fall ist.

Die hohe Kompetenz dieser Branche, qualitätsgesicherte Leistungen zu erbringen, wird auch in der Medizin- und Gesundheitsbranche benötigt. Die Corona-Krise bietet die hervorragende Chance, jetzt Beziehungen in diesem Bereich aufzubauen, die sich auch später noch auszahlen werden. 

 

In Verbindung mit der oben erwähnten Jobs-to-be-done-Methode kann der akute und aktuelle Bedarf erfasst und können Lösungen zielgenau angeboten werden.

 

Ein aktuelles Beispiel, wie auch in der Krise neue Einnahmequellen erschlossen werden können

 

Italienische Gründer haben geholfen Menschenleben zu retten, indem sie kurzfristig ein fehlendes Ventil im 3D-Druck hergestellt haben. Enormer Bedarf besteht auch an Schutzkleidung.

Auch und gerade in Krisenzeiten zeigen sich neue Bedarfe, die durch findige Unternehmer gedeckt werden können und zu neuen Verbindungen verhelfen, die sonst nur mit großem Aufwand geschaffen werden können.

 

Die Krise bietet genügend Chancen für den, der weiß sie zu ergreifen.

 

Gerne unterstützen wir Sie dabei mit unserem Methodenwissen. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf der linken Seite. Projektarbeit begleiten wir derzeit auch über Videokonferenzen, also "kontaktlos".

 

Hier können sie die Beraterinformation herunterladen:

 

Umsatz weggebrochen - was nun?
Strategien, wie man weggebrochene Umsätze ausgleicht
12 Umsatz weggebrochen - was nun.pdf
PDF-Dokument [617.0 KB]

Management Consulting

Robert Silberhorn, MBA

 

Für Fragen oder Terminvereinbarungen erreichen Sie mich wie folgt::

 

Fon +49 171 728 4058

 

E-Mail: rs@silberhorn-hof.de

 

 

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