Die Krise meistern durch geförderte Innovationsprojekte
Die Krise meistern durch geförderte Innovationsprojekte

Kostenlose Beratung für Corona-Betroffene

 

Sie sind Unternehmer oder Freiberufler und Ihr Unternehmen ist aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten?

 

Dann können Sie ab sofort eine für Sie kostenlose Beratung erhalten. Ein fachlich versierter Berater Ihres Vertrauens kann Sie bei der Bewältigung anstehender Aufgaben unterstützen.

 

Die Netzwerke, in denen ich aktiv bin, verfügen über ein breites Netz an Experten verschiedener Fachgebiete (siehe ganz unten).

 

Die Beratungskosten werden durch das BAFA bis zu einer Höhe von 4.000 Euro direkt an den Berater bezahlt. Das gleiche gilt auch für Freiberufler, sofern sie nicht beratend oder schulend tätig sind. Der oder die Beratene trägt nur die Mehrwertsteuer, die ja in aller Regel wieder vom Finanzamt zurückerstattet wird. Das BAFA wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Bewilligungsbehörde beauftragt.

 

 

Wer kann kostenlose Beratung erhalten?

 

Zielgruppe der Förderung sind

1. Freiberufler, sofern sie nicht beratend oder schulend tätig sind, und

2. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Wer als KMU gilt, sehen Sie aus der nebenstehenden Grafik. Wer dazu mehr erfahren will, findet im Downloadbereich nähere Informationen.

Achtung: Hier sind die Kennzahlen von verbundenen Unternehmen (Beteiligung ab 50% und mehr) voll und von Partnerunternehmen (Beteiligung ab 25 bis unter 50%) anteilig entsprechend der Beteiligungsquote hinzuzurechnen!

Es gibt einige wenige Ausnahmen, die nicht gefördert werden können, wie zum Beispiel Stiftungen oder gemeinnützige Gesellschaften. Die Ausnahmen sind aber im BAFA-Antrag zu ersehen.

Achtung:

1. Unternehmen, die schon vor dem 01.03.2020 in Schwierigkeiten waren, können als solche nur nach den alten Regeln der BAFA-Beratungsförderung mit 90% gefördert werden. Für Details hierzu fragen Sie bitte Ihren Berater oder gerne auch mich (meine Kontaktdaten finden Sie in der linken Spalte).

2. Unternehmen oder Freiberufler, die insolvent sind, sind grundsätzlich nicht förderfähig. 

 

In 5 Schritten zur kostenlosen Beratung

 

Schritt 1

Wählen Sie den Berater Ihres Vertrauens aus. Kontaktdaten finden Sie ganz unten. Meine eigenen Kontaktdaten sind in der linken Spalte zu sehen.

 

Schritt 2

Lassen Sie sich die BAFA-ID des Beraters geben, damit sichergestellt ist, dass Ihr Berater förderfähig ist. Sollte Ihr Berater über keine BAFA-ID verfügen, kann er sich mit einem Qualitätsnachweis beim BAFA listen lassen. Meine BAFA-ID sehen Sie in dem nachstehenden Ausschnitt eines BAFA-Antrags.

 

Ausschnitt aus dem Antragsformular

 

 

Schritt 3

Erstellen Sie eine Begründung, dass Sie aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind. Lassen Sie sich von Ihrem Berater bei der Erarbeitung dieser Begründung unterstützen, die Sie mit dem Antrag hochladen müssen. Zur Antragstellung kommen wir im nächsten Schritt.

 

Schritt 4

Als nächstes stellen Sie den Antrag online unter

https://fms.bafa.de/BafaFrame/unternehmensberatung.

Das ist relativ schnell erledigt. Sollten Fragen auftauchen, dann kann ich oder Ihr Berater Ihnen sicherlich weiterhelfen.

 

Schritt 5

Nach der Online-Beantragung erhalten Sie vom BAFA eine Bestätigung. Jetzt können Sie den Vertrag für kostenlose Beratung mit Ihrem Berater schließen und die Beratung durchführen. Die Beratung kann "remote", also durch Telefon, Videokonferenzen und ähnliche Instrumente durchgeführt werden.

 

Themen im Rahmen einer kostenlosen Beratung

 

Die durch das BAFA geförderten Beratungen erfolgen im Rahmen der vom BAFA vorgegebenen inhaltlichen und qualitativen Anforderungen und werden individuell auf den aktuellen Bedarf Ihres Unternehmens abgestimmt. Dabei können Themen behandelt werden von Liquiditäts- und Finanzierungfragen über Möglichkeiten des Kostenmanagements bis zu Ansatzpunkten für Wachstumsalternativen, je nach Ihrem spezifischen Bedarf und Ihrer Situation.

 

Zunächst müssen in der Krise akute Risiken beherrscht werden.

Die erste Maßnahme in Krisensituation ist: Transparenz schaffen!

Wo steht das Unternehmen, welche Einzahlungen sind noch offen und zu erwarten, welche Auszahlungen müssen in welcher Reihenfolge getätigt werden, welche Auszahlungen können verschoben oder ganz vermieden werden, welche Einzahlungen können durch Soforthilfen, Finanzierungen und/oder Fördermittel erzielt werden. Wie können wir unseren Betriebsmittelbedarf reduzieren?

Welche Risiken bestehen für die Gesundheit der Mitarbeiter? Wie können diese reduziert werden? Wie kann der Geschäftsbetrieb möglichst gut weiter geführt werden trotz "social Distancing"? Wie kann und muss die Arbeit umorganisiert werden, dass der Betrieb möglichst gut aufrecht erhalten werden kann?

 

Das sind Beispiele von Fragen, deren Beantwortung schon zu ersten Empfehlungen von Maßnahmen führen werden.

 

Das Thema Effizienzpotentiale führt zur Nutzung von Digitalisierungs- und Automatisierungsmöglichkeiten. Beide Aktivitäten können durch Fördermittel bezuschusst werden. So werden kurz- und mittelfristig nicht nur Kosten gesenkt sondern auch Prozessergebnisse verbessert. Im Bereich Digitalisierung arbeiten wir mit unseren Netzwerkpartnern zusammen wie der Procomp GmbH in Marktredwitz und der Living Logic AG in Bayreuth.

 

Gerade in Krisenzeiten sollte man Wachstumsoptionen durch mögliche neue EInnahmequellen, insbesondere geförderte Innovationsprojekte, nicht aus dem Blickfeld verlieren, zumal diese oft sehr interessante Förder-Zuschüsse ermöglichen.

 

 

Aktuelle Nachricht von KfW und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu KfW-Schnellkrediten für den Mittelstand

 

"Die KfW-Schnellkredite für den Mittelstand umfassen im Kern folgende Maßnahmen:

Unter der Voraussetzung, dass ein mittelständisches Unternehmen im Jahr 2019 oder im Durchschnitt der letzten drei Jahre einen Gewinn ausgewiesen hat, soll ein „Sofortkredit“ mit folgenden Eckpunkten gewährt werden:

  • Der Schnellkredit steht mittelständischen Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten zur Verfügung, die mindestens seit 1. Januar 2019 am Markt aktiv gewesen sind.
  • Das Kreditvolumen pro Unternehmen beträgt bis zu 3 Monatsumsätzen des Jahres 2019, maximal € 800.000 Euro für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl über 50 Mitarbeitern, maximal € 500.000 für Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl von bis zu 50.
  • Das Unternehmen darf zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten gewesen sein und muss zu diesem Zeitpunkt geordnete wirtschaftliche Verhältnisse aufweisen.
  • Zinssatz in Höhe von aktuell 3 % mit Laufzeit 10 Jahre.
  • Die Bank erhält eine Haftungsfreistellung in Höhe von 100% durch die KfW, abgesichert durch eine Garantie des Bundes.
  • Die Kreditbewilligung erfolgt ohne weitere Kreditrisikoprüfung durch die Bank oder die KfW. Hierdurch kann der Kredit schnell bewilligt werden.

Der KfW-Schnellkredit kann nach Genehmigung durch die EU-Kommission starten.“

 

Quelle: Presseinformation von KfW und BMWi

 

Unsere Beraternetzwerke

 

Informationen zum Beraterkompetenz Oberfranken e.V. finden Sie unter:      

https://berater-oberfranken.de/

Die VBU-Berater finden Sie unter

vbu-berater.de/

 

 

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www.winfors.de

Dazu ist winFORS ein Expertennetzwerk unabhängiger Berater, das unter www.winfors.net zu finden ist.

 

 

Robert Silberhorn - MBA

Betriebswirtschaftliche Beratung seit 1998

 

 

Management Consulting

Robert Silberhorn, MBA

 

Für Fragen oder Terminvereinbarungen erreichen Sie mich wie folgt::

 

Fon +49 171 728 4058

 

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